Ablauf des Elternabends am Donnerstag, den 19.10.2017

19.00 Uhr
Alle Eltern treffen sich in der Aula zur Begrüßung.
Das Schulleitungsteam stellt sich und die Schule vor. Außerdem stellt sich die Schulsozialarbeiterin vor.
ca. 19.15 Uhr
Die Eltern gehen in die Klassenräume.
Im Haus sind an einigen Stellen Übersichtspläne aufgehängt.
ca. 19.20 Uhr
Beginn des Elternabends in den Klassen.
Inhalt u.a. auch die Wahl der Elternvertreter.
ab 20.00 Uhr
Die Fachlehrer stellen sich kurz in den Klassen vor.
ca. 20.30 Uhr
Ende des regulären Elternabends
Die gewählten Elternvertreter treffen sich um 20.45 Uhr im Musiksaal. Dort findet die Wahl zum Gesamtelternvertreter und die Wahl der Vertreter der Schulkonferenz statt.

Immatrikulationsfeier an der MES

v.l.n.r.: Die neuen Studierenden, Schulleiterin Hildegard Ostermeyer, Fachabteilungsleiterin Michaela Baur

Erstmals in der Geschichte der Matthias-Erzberger-Schule wurden am Donnerstag, dem 05.10.17 von der Schulleiterin Hildegard Ostermeyer keine Schülerinnen und Schüler – wie sonst üblich – an der Schule begrüßt, sondern Studentinnen und Studenten. Diese belegen den Bachelor-Fernstudiengang Sozialpädagogik und Management.
Mit diesem neuen Bildungsgang, der in Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstandes und dem Biberacher Förderverein für berufliche Fortbildung, der sich mit seiner Vorsitzenden Renate Granacher-Buroh sehr stark für die Umsetzung engagiert hat, durchgeführt wird, reagiert die Fachschule für Sozialpädagogik der MES auf den Trend der zunehmenden Akademisierung von Führungskräften in den Sozialberufen.
Formal gesehen handelt es sich um einen Fernstudiengang; die verschiedenen Seminare finden aber im Zuständigkeitsbereich der Matthias-Erzberger-Schule statt. Auch die beiden Studienbetreuer, Dr. Andreas Stehle und Udo Zimmermann, sind Kollegen der Schule.

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Altenpflegehelfer feiern ihren Abschluss

Abschluss BFAHT 2017

Von Mai 2017 bis Juli 2017 fanden an der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach die schriftlichen, praktischen und mündlichen Abschlussprüfungen in der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe statt. Die Ausbildung erfolgte im dualen System mit Einrichtungen der Altenhilfe und 100 Stunden Außeneinsatz in ambulanten Diensten. Die Ausbildungsinhalte erstreckten sich über die Lernbereiche „Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege“, „Unterstützung bei der Lebensgestaltung“, „Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen“ und „Altenpflege als Beruf“ sowie den allgemeinbildenden Fächern „Deutsch“ und „Religion“. Im Sinne der Lernortkooperation wurden die theoretischen Inhalte in der Praxis geübt.
16 Schülerinnen und 5 Schüler haben erfolgreich den Abschluss Altenpflegehelferin / Altenpflegehelfer bestanden und die staatliche Anerkennung sowie die damit verbundene Qualifikation zur Betreuung von Menschen mit Demenz erhalten:

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56 Schüler erhielten die Fachschulreife

An den zweijährigen Berufsfachschulen in den Richtungen Hauswirtschaft und Ernährung und Gesundheit und Pflege erhielten 56 Schülerinnen und Schüler die Fachschulreife.
Umrahmt wurde die Zeugnisübergabe von einer kurzweiligen und unterhaltsamen
Abschlussfeier mit Sketchen und einem originellen Tanz, die die Schülerinnen und Schüler vollkommen eigenständig organisiert und durchgeführt haben.

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Altenpfleger feiern ihren Abschluss

Abschluss Altenpflege 2017

Nach drei Jahren intensiven Lernens haben 16 Schülerinnen und ein Schüler das Ausbildungsziel der dreijährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Altenpflegerin bzw. zum staatlich geprüften Altenpfleger unter der Leitung von Claudia Handschuh erreicht.
Die Ausbildung erfolgte im dualen System in Einrichtungen der Altenhilfe des Landkreises Biberach mit Außeneinsätzen in Krankenhäusern, psychiatrischen Einrichtungen und ambulanten Diensten sowie im Hospiz.
Für Ihre besondere Leistung im Jahres- als auch Prüfungszeugnis erhielt Andrea Lang-Mollaret mit dem Notendurchschnitt von 1,0 den Hilde-Frey-Stadtschulpreis.
Für weitere sehr gute Leistungen erhielt Sabrina Wieland einen Preis und für gute Abschlüsse bekamen Manuela Ring sowie Maja Ramic eine Belobigung.

Erfolgreich die Ausbildung beendet haben:
Stefanie Britsch, Charleston Holding Seniorenzentrum Haus Regenta Bad Schussenried; Claudia Carreira, Altenzentrum Goldbach GmbH Ochsenhausen; Maria Frankenhauser, Seniorenzentrum Laupheim; Andrea Lang-Mollaret, Pflegedienst Lerch Schwendi; Marc Liebmann, ZfP Südwürttemberg Bad Schussenried; Julia Natterer, Altenzentrum Goldbach GmbH Ochsenhausen; Mellül Orikli, ZfP Abt-Siard-Haus Bad Schussenried; Maja Christel Ramic, Charleston Holding Seniorenzentrum Haus Regenta Bad Schussenried; Manuela Ring, Altenzentrum Goldbach GmbH Ochsenhausen; Laura Ringer, Seniorenzentrum Josefspark Eberhardzell; Jasmin Ruppert, Tannenhof Ulm; Sabrina Schaich, Hospital zum Heiligen Geist Laupheim; Patricia Scholz, Charleston Holding Seniorenzentrum Haus Regenta Bad Schussenried; Elke Schuler, Bürgerheim Biberach GmbH; Marta Vojnics Charleston Holding Haus am Gigelberg, Biberach; Sabrina Wieland, ASB Seniorenzentrum Sofie Weishaupt Schwendi.

Fachweiterbildung in der Pflege erfolgreich abgeschlossen

Abschluss FPLT 2017

Nach zwei Jahren intensiven Lernens haben sich neun Teilnehmer beruflich unter der Leitung von Marlies Ehmann weiterqualifiziert.
Vier Teilnehmer absolvierten erfolgreich die Klasse zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit:
Deshire Banushi, Sozialstation Thomas Geisehardt Sigmaringen; Wolfgang Lamke, ST. Elisabth GmbH Biberach; Barbara Mader, Ökumenische Sozialstation Rottum/Iller ; Sabine Stoklassa, Charleston Holding Schloßpark Warthausen;
Für gute Leistungen erhalten Herr Wolfgang Lamke, Frau Barbara Mader sowie Frau Sabine Stoklassa eine Belobigung.

Fünf Schülerinnen erwarben erfolgreich die Zusatzqualifikation Fachkraft in der Gerontopsychiatrie :
Fahnenstiel Maria, Seniorenzentrum Weststadt Ravensburg; Katharina Gaurich, St. Elisabeth GmbH Biberach; Helene Henika, Elisabethenhaus Ulm; Jasmin Manske, Seniorenzentrum Weststadt Ravensburg; Brigitte Ramic, Charleston Holding Seniorenzentrum Haus Regenta Bad Schussenried
Beide Qualifikationen sind von den Teilnehmern berufsbegleitend erworben worden. In diesen beiden Jahren hatten die Fachschüler diverse Außenpraktika abzuleisten und in jedem Schuljahr eine Facharbeit zu schreiben.

Ein Sommerpicknick

Abschlussfeier an der MES 2017

Auch wenn das Wetter dem Motto der diesjährigen Schuljahresabschlussfeier der Matthias-Erzberger-Schule nicht gerecht wurde, so sorgte doch ein buntes Programm in der Aula des BSZ für gute Stimmung und eine optimale Einstimmung auf die Sommerferien.
Die Feier eröffnete die Schülerin Dora Kiesling mit dem Solo: „Dream a little dream of me“. Auf der Gitarre begleitete sie sich selbst.
In Ihrer Ansprach griff Hildegard Ostermeyer, die Schulleiterin der MES, das Motto der Abschlussveranstaltung wieder auf und verglich auch den Schulalltag mit einer Art Picknick, bei dem die Schülerinnen und Schüler jeden Tag aufs Neue Wissenshäppchen aufnähmen. Zudem zog sie eine positive Bilanz eines erfolgreichen Schuljahres. Dies zeige sich u.a. in den zahlreichen hervorragenden Abschlüssen, die an der Schule vergeben wurden. Erneut erreichte die Matthias-Erzberger-Schule einen der besten Abiturschnitte aller Beruflichen Gymnasien im Regierungsbezirk Tübingen. Bevor Hildegard Ostermeyer allen am Schulleben beteiligten schöne Ferien wünschte, bedankte sie sich bei ihrem Kollegium für die geleistete Arbeit.

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Abschlussfeier der Fachschule für Sozialpädagogik

Farbenspiele des Lebens

Abschluss Sozialpädagogik 2017

Abschluss Sozialpädagogik 2017


Ein abwechslungsreiches Programm mit eindrucksvollen Aus – und Rückblicken wurde in der Aula der Matthias-Erzberger-Schule den anwesenden Gästen geboten. Für insgesamt 137 Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Sozialpädagogik ging die Schul- bzw. Praktikumszeit zu Ende. Diese sind die Schülerinnen und Schüler der Oberkurse, die teilweise auch das Zeugnis der Fachhochschulreife erworben haben, und die Absolventinnen und Absolventen, die mit der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher nun am Ziel ihrer Berufsausbildung angelangt sind. Ebenfalls mit dabei waren auch Schulfremde, die sich zunächst extern auf die Prüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin oder Erzieher vorbereitet hatten.
Die Schulleiterin der Matthias-Erzberger-Schule, Oberstudiendirektorin Hildegard Ostermeyer, gratulierte zu Beginn allen Absolventinnen und Absolventen und ermutigte dazu, sich mit Courage auch den Misserfolgen des Lebens zu stellen und gestärkt weiterzugehen.
Fachabteilungsleiterin Michaela Baur gratulierte ebenfalls und stellte das Motiv der Einladung „Farbenspiel“ in den Mittelpunkt ihrer Rede. Die Vielfältigkeit der Farben symbolisiere das Leben und den Alltag der Absolventinnen und Absolventen. Das Farbenspektrum umfasse zahlreiche Religionen, Kulturen, Sprachen und die Altersspanne zwischen 19 und 50 Jahren und würde tiefe und bunte Erfahrungen und Entwicklungen eines Lebens bezeugen, so Baur in ihrer Abschlussrede.
Zwischen den Zeugnisausgaben zeigten die Abgänger vielfältige und individuelle Ideen. Eine Klasse präsentierte ihre persönlichen Gründe zum Lachen in Form eines heiteren Einblicks in den Schulalltag. Eine andere Klasse lud zum Mittanzen ein und präsentierte in Reimform Überraschendes zu einzelnen Lehrerpersönlichkeiten. Die Klasse der praxisintegrierten Ausbildung (TZ 3/IT 3) stellte ihr musikalisches Können unter Beweis und präsentierte ihre eigene kreative Version von „Clap your hands“.
Die Klassenlehrerinnen Andrea Hoferer, Stefanie Schmidt und Luitgard Kasper-Merbach sowie der Klassenlehrer Dr. Andreas Stehle richteten persönliche Worte an die Absolventinnen und Absolventen und erinnerten, mit etwas Wehmut, an die wertvolle gemeinsame Zeit.
Anschließend wurden den Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten durch ihre Praxislehrkräfte die staatliche Anerkennung und das Abschlusszeugnis überreicht.
Mit einem Abschlusssegen durch die Religionspädagoginnen Michaela Baur und Isabel Wagner und dem Anhören des Biberacher Schützenliedes endete dann der offizielle Teil der Abschlussfeier.
Kompetent moderiert wurde die Abschlussgala von zwei Schülerinnen der Oberkurse.
Im Anschluss hatten die zahlreichen Gäste Gelegenheit, sich am reichhaltigen Buffet zu bedienen, sich auszutauschen und zu feiern.

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23 Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs erlangen die Fachhochschulreife

Foto: Die Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs zur Erlangung der Fachhochschulreife

Im einjährigen Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife an der Matthias-Erzberger-Schule haben alle angetretenen Schülerinnen und Schüler die Abschlussprüfung bestanden. Alle Absolventinnen und Absolventen dieser Schulart haben bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung und werden sich nun für Studienplätze an Fachhochschulen in und außerhalb der Region bewerben.
Den Titel des Jahrgangsbesten mit einem Schnitt besser als 1,3 teilen sich dieses Jahr die drei Schüler Thomas Beck (Biberach), Linus Betz (Ehingen) und Fabio Günther (Ummendorf). Schülerinnen und Schüler mit einem Schnitt von besser als 1,9 bekommen eine Belobigung. Folgende Schülerinnen und Schüler können sich darüber als Anerkennung für ihre guten Leistungen freuen:
Marcel Göringer (Ochsenhausen), Hanna Hildenbrand (Biberach), Anna Maria Jörg (Maselheim), Katic Janine Christin (Laupheim), Patrick Steinhauser (Gutenzell)
Die Allgemeine Fachhochschulreife erhalten haben diese Schülerinnen und Schüler:
Regina Birk (Steinhausen), Selina Dilger (Burgrieden-Rot), Leonie Theresa Fischer (Burgrieden-Bühl), Philipp Fürst (Biberach), Julian Jakesch (Altheim/Schemmerhofe), Natalie Katrin Katic (Laupheim), Karlo Köppe (Biberach), Nicole Kösling (Schwendi), Robyn Kröner (Burgrieden), Benjamin Michael Lang (Ochsenhausen), Norena Susanna Linder (Biberach-Ringschnait), Maik-Nico Miller (Burgrieden-Rot), Isabelle Karin Scheffler (Ummendorf), Daniel Mike Schelkle (Rot an der Rot), Swetlana Sidorov (Aulendorf)

Lehrerin zum „Teaching Spirit“-Programm im Rahmen der 67. Nobelpreisträgertagung eingeladen

Mitte: Klaus von Klitzing, Nobelpreis 1985, Rechts: Wiest-Ladenburger Links: „Teaching Spirit“-Teilnehmerin

Bei der 67. Nobelpreisträgertagung in Lindau, die dieses Jahr ganz im Zeichen der Chemie stand, trafen sich Ende Juni rund 30 Nobelpreisträger aus aller Welt eine Woche lang mit ca. 450 Nachwuchswissenschaftlern und Gästen zum gegenseitigen Austausch.

Dr. Uta Wiest-Ladenburger, Oberstudienrätin an der Matthias-Erzberger-Schule, wurde im Rahmen dieser Nobelpreisträgertagung zum „Teaching Spirit“- Programm für deutschlandweit knapp 20 Lehrerinnen und Lehrer eingeladen.
Ziel des „Teaching Spirit“-Programms ist es, den Einsatz besonders engagierter Lehrkräfte zu würdigen sowie den Wert und die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Bildung an Schulen zu betonen.

Dr. Uta Wiest-Ladenburger war im Vorfeld als eine von fünf Personen durch die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ nominiert worden. Sie wurde anschließend von den Organisatoren der Nobelpreisträgertagung aus der Gesamtzahl der Nominierungen verschiedener Institutionen ausgewählt.

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