Hauptschulabschluss / Berufsvorbereitung

BEJ

Berufseinstiegsjahr

Ziel des BEJ ist die Verbesserung der Ausbildungsreife sowie der Erwerb beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Berufsfeld. An der Matthias-Erzberger-Schule vorgesehene Berufsfelder sind: Ernährung und Hauswirtschaft, Dienstleistung und Haushaltsservice, Körperpflege und Sozialpflege.
Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz haben oder sich noch beruflich orientieren möchten, haben im Berufseinstiegsjahr die Möglichkeiten mit begleiteten Praktika den passenden Berufsweg einzuschlagen.

Außerdem sollen die Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik deutlich verbessert werden und die Sozialkompetenz der Schüler/innen soll gestärkt werden.
Am Ende des BEJ findet eine zentrale Prüfung in Deutsch, Mathematik und Englisch statt. Weiterhin wird das besuchte Berufsfeld in Theorei und Praxis geprüft.
Jugendliche, die den Hauptschulabschluss mit Englisch, aber keine Ausbildungsplatz haben, werden im BEJ aufgenommen.

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VABK

Vorqualifizion Arbeit/Beruf in Kooperationsform (Ziel Hauptschulabschluss)

Das Vorqualifizierungsjahr in Kooperation mit Förderschulen besuchen

  • die motivierten Schüler der Kooperationsförderschule, nach der 8. Klasse für die Dauer von zwei Jahren

Ziele dieser Schulart sind:

  • Vermittlung von beruflichem Grundwissen über zwei Jahre in bis zu vier Berufsfeldern mit dem Ziel der Berufsorientierung und Berufsfindung
  • Vorbereitung für die Arbeitswelt in Theorie und Praxis u.a. durch Absolvieren von Betriebspraktika
  • Durch Zusatzprüfungen in Deutsch, Mathematik, und gegebenenfalls in Englisch kann, bei entsprechender Motivation, ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand erworben werden.
  • Nach dem Besuch des Berufsvorbereitungsjahrs in Kooperation ist die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis eingegangen wird.

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» Rottumtalschule

 

VAB

Vorqualifizierung Arbeit – Beruf
Hauptschulabschlussmöglichkeit

Das VAB besuchen zur Erfüllung der Berufsschulpflicht

  • die Jugendlichen, die nicht über einen schulischen Abschluss verfügen
  • die Schüler und Schülerinnen der Förderschule, die den Förderschulabschluss erlangt haben

Ziele dieser Schulart sind:

  • Vermittlung von beruflichem Grundwissen in  Arbeitsfeldern mit dem Ziel der Berufsorientierung und Berufsfindung.
  • in Ganztagsbetreuung eine Verbesserung der Ausbildungsreife herbeizuführen.
  • Vorbereitung für die Arbeitswelt in Theorie und Praxis.
  • Durch Zusatzprüfungen in Deutsch, Mathematik, und gegebenenfalls in Englisch kann, bei entsprechender Motivation, ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand erworben werden.
  • Nach dem regelmäßigen Besuch des VAB ist die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis eingegangen wird.

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KoBV

Kooperative Bildung und Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (KoBV)

Die KoBV-Klasse können junge Erwachsene der Berufsschulstufe der Schule für Menschen mit geistiger Behinderung oder besonders förderfähige Schülerinnen und Schüler aus Förderschulen besuchen. Sofern diese jungen Erwachsenen eine hohe Eigenmotivation, erfolgreiche betriebliche Vorpraktika haben und sich eigenständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen können entscheidet über die Aufnahme in diese 18 Monate dauernde Schulart die Agentur für Arbeit in enger Absprache mit den anderen Kooperationspartnern.Die Schülerinnen und Schüler sind drei Tage im Praktikum und zwei Tage an der Matthias-Erzberger-Schule.

Ziel dieser Schulart ist es, diese jungen Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

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Die Onlinebewerbung startet am 1. Februar.

Fachabteilungsleiterin und zuständig für die Schüleraufnahme ist Frau Ersing-Högerle.

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