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November 2020

Der vierte Jahrgang im Studiengang „Sozialpädagogik und Management“ startet an der MES

Die neuen Studierenden des Fernstudiengangs „Sozialpädagogik und Management“ – Mitte groß Mathias Nölting , Mitte unten klein Michaela Baur

Zum vierten Mal startet an der Matthias-Erzberger-Schule (MES) der Studiengang „Sozialpädagogik und Management“, den die MES in Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstandes anbietet.
Der stellvertretende Schulleiter der MES, Mathias Nölting, begrüßte die 24 neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen an der Schule. Er verwies in seiner Ansprache auf die Bedeutung dieses Studiengangs und stellte die daraus nun auch von der Politik erkannte Aufwertung des Berufs der Erzieherin bzw. des Erziehers in den Vordergrund.
Seit vier Jahren bietet die MES nun in Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstandes dieses in der Region einzigartigen Bildungsgang an. Mit diesem wird dem zunehmenden Wunsch nach akademischer Weiterbildung im Bereich der Sozialpädagogik Rechnung getragen. Gründe für die Etablierung dieses Fernstudiengangs sind neben den inhaltlichen auch in den organisatorischen Aspekten zu finden. Die Studierenden können weiterhin ihrer Berufstätigkeit nachgehen – haben also keinen Verdienstausfall – und können ohne Wohnortwechsel studieren.
Inhalte des Fernstudiengangs lassen sich mit dem Begriff der Kompetenzbildung zusammenfassen. Neben sozialen und personalen, Aktivitäts- und Handlungskompetenzen stehen sozialpädagogische und Managementkompetenzen mit dem Ziel im Fokus, sich umfassend und kompetent auf akademischen Niveau neuen beruflichen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen. Daraus erwächst eine deutlich bessere Positionierung auf dem Arbeitsmarkt. Mit dem Studienabschluss Bachelor und dem als Studienvoraussetzung bestehenden Berufsabschluss sind die Absolventinnen und Absolventen dieses Fernstudiengangs „doppelt qualifiziert“.
Willkommen geheißen wurden die Studienanfängerinnen und –anfänger auch von der zuständigen Abteilungsleiterin für die Fachschule für Sozialpädagogik Michaela Baur. Sie verwies auf die große Wertschätzung, die dieses Studienangebot bedeutet. Schließlich werde den Neueinsteigern aufgrund ihrer vorhanden Berufsqualifizierung die Hälfte des Bachelorstudiengangs erlassen. Weiter betonte sie die Bedeutung des Studiums als neuen Lebensabschnittes für die neu immatrikulierten Studierenden, die dies vermutlich erst im Nachhinein ermessen können. Vieles werden nun anders als aus der schulischen Ausbildung bekannt, da nun ein extrem hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstorganisation gefragt sei. „Die Zeit eines Studiums ist eine einzigartige Zeit“, so Michaela Baur in ihrer Begrüßungsansprache.
Einen Ankerpunkt bieten den Studierenden die beiden Studienberater der Schule. Es sind die Kollegen Gina Wiegräfe und Johannes Fiederling.
Die Matthias-Erzberger-Schule greift bei diesem akademischen Angebot auf Ressourcen des Fördervereins für berufliche Fortbildung zurück. Dieses Engagement ist Renate Granacher-Buroh und Yvonne Richter zuzurechnen.
Der Höhepunkt des Abends war die coronakonforme Überreichung der Immatrikulationsurkunden an die neuen Studierenden.

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